Pfadi
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Jeden Samstagnachmittag treffen sich Kinder und Jugendliche aus der Region. Gemeinsam mit den jungen Leitern werden Abenteuer erlebt. Aber das wichtigste dabei ist, dass wir zusammen eine gute Zeit haben. Ein Besuch verpflichtet zu nichts, komm doch einfach mal vorbei! |
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Bei Fragen:Jan Braun v/o Salamander |
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Die Kinder zwischen 8 und 11 Jahren wollen Entdeckungen und Erfahrungen machen.
Sie sind vertrauensvoll und begeisterungsfähig und handeln meistens nach Gefühlen
und aus dem Bauch heraus.
In diesem Alter haben die Kinder eine überbordende Phantasie: Sie leben Geschichten
und Situationen nach, die sie gelesen, gesehen oder erfunden haben, und gehen dabei bis
zur Übertreibung. Sie identifizieren sich gerne mit den Personen, Helden und Beteiligten
ihrer Geschichten. Nach und nach werden die Kinder mehr realitätsbezogen und wollen
den Dingen auf den Grund gehen.
Sie haben eine sehr spontane Sprache und ein ebensolches Verhalten und drücken gerne aus,
was sie fühlen. Das passiert in einer direkten und manchmal auch unkontrollierten Art und Weise.
Sie gehen leicht auf Ältere zu, selbst auf Erwachsene, deren Gesellschaft sie suchen. |
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Bei Fragen: Dominik Blattner v/o Kaboom |
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Zu Beginn der 2. Stufe sind die Pfadi Kinder, am Ende sind sie Jugendliche!
Die Kinder kennen ihre intellektuellen, sozialen und körperlichen Fähigkeiten
und wissen mit ihnen umzugehen. Sie sind noch im Spielalter, einsatzfreudig und
enthusiastisch, immer zu einem Abenteuer bereit. Sie können ihre Bedürfnisse klar
äussern und sich präzise ausdrücken.
Im Laufe dieser Stufe werden die Kinder zu Jugendlichen. Sie verlassen die Sicherheit
und Stabilität der Kindheit, um in die neu zu entdeckende Welt der Erwachsenen aufzubrechen.
Alle diese Veränderungen rufen bei vielen Jugendlichen Unsicherheiten, Schüchternheit,
Unbehagen und Unruhe hervor. Aber sie möglichen ihnen auch, eigene Sinn- und
Wertvorstellungen zu suchen und zu entwickeln.
In diesem Alter werden die Jugendlichen ermuntert, ihre eigenen Entscheidungen
über die Gestaltung ihrer Freizeit und die Wahl der weiteren Schulausbildung zu
treffen. Durch ihre selbständigen Entscheidungen versuchen die Jugendlichen, eine
erste Form der Unabhängigkeit von der Familie zu finden. |
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Bei Fragen: Mischa Niggli v/o Castor |
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